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  • Plakate von AUF Witten zur Kommunalwahl 2020

Buchtipp

Diana Vöhringer liegt der Umweltschutz am Herzen und kann das Buch "Katastrophenalarm! Was tun gegen die Zerstörung der Einheit von Mensch und Natur?" wärmstens empfehlen!
Diana Vöhringer liegt der Umweltschutz am Herzen und kann das Buch "Katastrophenalarm! Was tun gegen die Zerstörung der Einheit von Mensch und Natur?" wärmstens empfehlen!

Diana Vöhringer, Mitglied in der Umwelt AG von AUF Witten

Mir liegt die Umwelt sehr am Herzen  weil es unbedingt notwendig ist, gegen die mutwillige Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlagen etwas zu tun. Dafür müssen wir durchblicken und uns schlau machen.

Das Buch, das ich gerade lese, geht von der grundlegenden Einheit von Mensch und Natur aus. Es behandelt nicht nur Einzelaspekte, wie das Klima oder die Verseuchung der Weltmeere. Nein, dieses Buch legt eine detaillierte Analyse aller wesentlichen Faktoren der Umweltkrise und ihrer Wechselwirkung, die Zerstörung der Wälder und Weltmeere, Ozonloch, Klimaerwärmung, Raubbau natürlicher Ressourcen, drohender atomarer Strahlentod, Überausbeutung menschlicher Arbeitskraft usw. vor.

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Es grünt so grün...

Ich erfreue mich in der letzten Zeit an der schönen Serie in der lokalen WAZ über Kleinode in Witten, wo es grünt und blüht. Kleine „Naherholungsgebiete“, dort wo der Wittener im Grünen entspannen kann.

Da ärgert es einen doch erheblich, wenn man von wiederholten Bestrebungen in Witten hört, im Grünen noch mehr Industrie anzusiedeln. Sei es auf der Kleinherbeder Straße oder in Stockum an der Pferdebachstraße oder Bebbelsdorf in der Nähe der Müllumladestation und Biogasanlage.

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Herz für Kinder? Fehlanzeige!

Bei unserer Aktion Kinderfreundliches Witten gestalteten Kinder unter anderem auch dieses Transparent.
Bei unserer Aktion Kinderfreundliches Witten gestalteten Kinder unter anderem auch dieses Transparent.

Die Kindergärten vor Ort befürchten, dass die Erhöhung der Energiekosten im nächsten Jahr von ihnen nicht mehr zu stemmen sind! Die katholischen Kindergärten in Bommern haben dieses dringliche Problem bereits öffentlich ange­sprochen.

Ganz anderes aber die Stromkosten der Industrie: noch nie waren die Rabatte für ihre Stromkosten so hoch wie heute, und das, obwohl sie ein vielfaches vom Strombedarf eines Kindergartens verbrauchen!

Auch an anderer Stelle wird auf Kosten der Kinder gespart, um diese Subventionspolitik bezahlen zu können. So sind die für Kindergartengruppen mit 27-30 Kindern gesetzlich verankerten anderthalb festen Tageskräfte bei weitem nicht ausreichend. So kann man Kinder nicht richtig entwickeln, sondern höchstens beaufsichtigen. Dabei weiß jeder, dass diese ersten Kleinkindjahre entscheidend sind für den weiteren Lebensweg.

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Leseranfrage zum Thema: Millionengrab Trianel-KKW

Trianel-Kohlekraftwerk Lünen
Trianel-Kohlekraftwerk Lünen

Sie haben ja öfter über die Stadtwerke und ihre Investitionspolitik berichtet. Unter anderem auch über die Stadtwerke-Beteiligung an dem Stadtwerke-Verbund TRIANEL.

TRIANEL betreibt ja auch den Steinkohlekraftwerks-Neubau in Lünen. Das ist nicht nur ein umweltpolitischer Anachronismus, sondern offensichtlich ein Millionengrab, wie sie ja ausführlich bereits vor einem Jahr in ihrer Zeitung Nr. 1/2013 dargelegt haben.

An dieser Beteiligung ist bereits eine Tochtergesellschaft der Stadtwerke Flensburg insolvent gegangen und verschiedene Stadtwerke haben bereits Verlustrückstellungen in ihre Haushalte eingeplant.

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Weitere Berichte zum Thema:

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