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Initiative wehrt sich gegen den Vorwurf des Egoismus

Immer wieder neue Generationen von circa 20 Kindern aus dem Bereich Bebbelsdorf/Gemeindeneck spielen hier regelmäßig seit Jahrzehnten. Wo sollen sie künftig hin? Auf den nahegelegenen Friedhof?
Immer wieder neue Generationen von circa 20 Kindern aus dem Bereich Bebbelsdorf/Gemeindeneck spielen hier regelmäßig seit Jahrzehnten. Wo sollen sie künftig hin? Auf den nahegelegenen Friedhof?

Aus aktuellem Anlass dokumentieren wir einen Brief der Bürgerinitiative des Spielplatzes Gemeindeneck/Bebbelsdorf an den Sozialdezernenten Frank Schweppe der Stadt Witten. Den zugehörigen Artikel, auf den sich Ralf Schäfer hier bezieht, haben wir unten hinzugefügt.

 

Sehr geehrter Herr Schweppe,

mit bedauern mussten wir aus örtlichen Presse Ihre Äußerung zum Spielplatz Gemeindeneck lesen, private Interessen und Gemeinwohl. Der Spielplatz hat seit 1961 Tradition.

Wenn Sie meinen das der Spielplatz für ca 20 Kinder und deren Familien aus der Region Bebbelsdorf Gemeindeneck nicht zum Gemeinwohl gehört, dann fragen wir uns sind wir das Gallische Dorf? Wir haben der Bürgermeisterin Sonja Leidemann im Juni 2012 eine von 100 direkten Anwohner unterschriebenen Liste für den Erhalt der für die Kinder wichtigen Spielfläche übergeben. Einzelinteresse?

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Handlungsbedarf

Die Wengernstraße kurz vor dem Ortsausgang Richtung Wengern ist sehr gefährlich, insbesondere für die alten Menschen aus dem Lutherhaus in der Nähe
Die Wengernstraße kurz vor dem Ortsausgang Richtung Wengern ist sehr gefährlich, insbesondere für die alten Menschen aus dem Lutherhaus in der Nähe

Meine Mutter befindet sich seit einiger Zeit im Pflegeheim, genauer gesagt im Lutherhaus Witten Bommern. Es ist nicht weit entfernt von der Bushaltestelle "Gasthaus Dt. Eiche", wo die Linien SB38 und 592 halten. Die Bushaltestelle befindet sich an der Straße in Richtung Wengern. Es gibt eine Verkehrsinsel, eine Ausweichroute jedoch nicht.

Der Aldi ist auch in der Nähe, ebenso die Haltestelle "Bommern Denkmal" - es gibt also noch die Linien 378 und 379, mit denen man in die Stadt fahren kann. Hört sich ja ganz gut an. Aber das ist es nicht.

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Inobhutnahme: Jede ist eine zuviel

"Es müsste doch das Ziel einer systematischen Kinder- und Jugendhilfe sein, so etwas zu vermeiden." Bild von: Maren Beßler-pixelio.de
"Es müsste doch das Ziel einer systematischen Kinder- und Jugendhilfe sein, so etwas zu vermeiden." Bild von: Maren Beßler-pixelio.de

Auf der Titelseite meiner Tageszeitung war zu lesen, dass im letzten Jahr in NRW 11.533 Kinder aus den Familien geholt wurden. Diese Zahl ließ mir den Schrecken in die Glied­maßen fahren. Selbst wenn das dem Schutz der Kinder dienen soll, wo leben wir denn, wenn das überhaupt nötig wird?

Zufällig habe ich selbst einen kleinen Einblick in die Arbeitsbedingungen des Jugendamtes, von dem ja die Inobhutnahme gesetzlich durchzuführen ist.

Mich interessierte, wie viel Kinder vom Jugendamt „geschützt“ werden und wie das bei den MitarbeiterInnen so aussieht.

Eine Halbtagskraft kümmert sich um 42 Kinder, eine andere in Vollzeit hat 68 zu betreuen. Das sind bei zwei Mitarbeitern schon 110 Kinder.

Wissen diese Kinder, dass sie nur verwaltet werden (können), oder sehe ich das angesichts der Zahlenmenge etwa falsch?

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Kulturforum plant Schulden für neue Bücherei

Das Büchereigebäude wurde verramscht, ein Bürgerbegehren ausgehebelt.
Das Büchereigebäude wurde verramscht, ein Bürgerbegehren ausgehebelt.

(Nachfolgenden Leserbrief an die WAZ stellte uns der Autor freundlicherweise zum Abdruck auch in unserer Zeitung zur Verfügung  - die Redaktion)

Politisch instinktlos präsentiert der Leiter des Kulturforums, Dirk Steimann, seinen Plan, einen Kommunalkredit in Höhe von „gut zwei Millionen Euro plus/minus 20 Prozent“ aufzunehmen, um für die Stadtbücherei einen Anbau an das Museum in der Husemannstr. zu errichten.

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