Kandidaten-Fragestunde auf der Wittener Montagsdemo am 24. April

Kategorie: Montagsdemo und Hartz IV
Veröffentlicht: Donnerstag, 20. April 2017
Geschrieben von Montagsdemo Witten

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Montagsdemonstranten,

hiermit Lade ich Sie und Euch ganz herzlich zur kommenden Montagsdemonstration am 24.04.2017 um 17:00 Uhr zum Berliner Platz/ Ecke Nordstr. ein. Anlässlich der NRW Landtagswahl am 14. Mai 2017 führt die Montagsdemo, wie schon bei verschiedenen vergangenen Wahlen, eine  Kandidatenbefragung durch.

Dazu wurden am 11.04. alle Direktkandidatinnen und -kandidaten, bis auf den Kandidaten der AfD, herzlich eingeladen. Zu den Prinzipien der Montagsdemo gehört u.a. seit 2004, dass sie auf antifaschistischer, antirassistischer und antisexistischer Grundlage statt findet. Gleichberechtigt werden am offenen Mikrofon die Direktkandidatinnen und Kandidaten die Möglichkeit haben, kurz ihr Profil und ihre Ziele für die kommende Landtagswahl vorzustellen. Anschließend haben alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, alle Wittenerinnen und Wittener die Möglichkeit die Kandidaten zu befragen, mit Ihnen zu diskutieren und auseinanderzusetzen. Es verspricht eine öffentliche, lebendige und streitbare Diskussion mitten in der Wittener Innenstadt zu werden.

Zugesagt haben der Kandidat der Piratenpartei Stefan Borggraefe und die Kandidatin der Internationalistischen Liste/MLPD Anna Vöhringer. Aus terminlichen Gründen freundlich abgesagt haben Dr. Nadja Büteführ (SPD), Verena Schäffer (Bündnis 90/Die Grünen) und Frank-Steffen Fröhlich (FDP)
Sich auf die Anfrage nicht gemeldet haben sich Simon Nowack (CDU) und Ursula Weiss (Die Linke).

Ich freue mich auf eine breite Mobilisierung und rege Beteiligung.

Bis dahin, vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Jan Vöhringer, Sprecher der Montagsdemo Witten

617. Montagsdemo setzt Zeichen: Freiheit für Deniz Yücel und alle von politischer Repression Betroffenen!

Kategorie: Montagsdemo und Hartz IV
Veröffentlicht: Donnerstag, 02. März 2017
Geschrieben von Montagsdemo Gelsenkirchen

Die Gelsenkirchener Montagsdemo ruft dazu auf, die Inhaftierung des Journalisten Deniz Yücel zum Thema zu machen. Nachfolgend die Pressemitteilung der Gelsenkirchener Montagsdemo im Wortlaut dazu:

Es ist die Inhaftierung des Journalisten Deniz Yücel, an der sich international der Protest entzündet und den Druck auf die Regierungen aufbaut. Aber es geht hier nicht um einen einzelnen Journalisten. Yücel steht exemplarisch als prominentes Beispiel für 150 inhaftierte Journalistinnen und Journalisten, für die Schließung von 180 Medien durch Erdogan. Diese skandalösen Vorgänge fordern uns alle heraus, entschieden für Frieden, Freiheit und Demokratie international einzutreten. Die Wut und Empörung, aber auch der weltweit sichtbar gewachsene Wille zur Veränderung gehört auf die Straße!

Durch den Haftrichter wurde angeordnet, dass Deniz Yücel in Untersuchungshaft kommt. Diese kann in der faschistisch regierten Türkei ohne weitere Begründung auf fünf Jahre ausgedehnt werden. Wir fordern die sofortige Freilassung!

Weiterlesen: 617. Montagsdemo setzt Zeichen: Freiheit für Deniz Yücel und alle von politischer Repression...

NEIN zur Abwälzung der VW-Krise auf dem Rücken der Arbeiter, ihrer Familien und Kommunen!

Kategorie: Montagsdemo und Hartz IV
Veröffentlicht: Dienstag, 29. November 2016
Geschrieben von Koordinierungsgruppe Bundesweite Montagsdemo

JA zur Solidarität mit dem Kampf um jeden Arbeitsplatz!

Am Freitag den 18. November 2016  hat die VW-Konzernspitze das Ergebnis monatelanger Mauscheleien mit der rechten Betriebsratsspitze bekannt gegeben: VW will weltweit 30.000 Arbeitsplätze bei der Marke VW vernichten, davon 23.000 in Deutschland. Das Ganze soll über Abfindungen, Altersteilzeit und Teilzeit, ohne „betriebsbedingte Kündigungen“ durchgezogen werden. Das gilt aber nicht für die Tausende Leiharbeiter, die mit leeren Händen auf der Straße stehen. Und jeder Arbeitsplatz, der vernichtet wird, fehlt der nächsten Generation! Vielen droht, nach einem Jahr Arbeitslosigkeit. in Hartz-IV zu fallen. Was das bedeutet, wissen viele von uns aus eigener Erfahrung.

Weiterlesen: NEIN zur Abwälzung der VW-Krise auf dem Rücken der Arbeiter, ihrer Familien und Kommunen!

Weitere Berichte zum Thema:

Suchen