• AUF-Ruhr ins Ruhrparlament - bei der Kommunalwahl 2025
  • Für einen grünen Kornmarkt
  • Homepage vom Frauenverband Courage Witten
  • Stärk die neue Friedensbewegung! Gegen Faschismus und Krieg!
  • Internationalistisches Bündnis gegen Rechtsentwicklung, Faschismus und Krieg!
  • Gib Antikommunismus keine Chance!
  • Umweltgewerkschaft - Die Erde vor dem Kollaps retten
  • Homepage der Bundesweiten Montagsdemobewegung - das Original seit 2004

Wahlprogramm: Wir zahlen nicht für eure Krise!

Kategorie: Kommunalwahl Witten 2020
Veröffentlicht: Freitag, 31. Juli 2020
Geschrieben von AUF Witten
Hier geht es zum Wahlprogramm
Hier geht es zum Wahlprogramm

Viele wünschen sich grundlegende Veränderungen. Oft haben wir eine Faust in der Tasche, denken, „es ändert sich sowieso nichts“ oder „die da oben sitzen sowieso am längeren Hebel“.

Wenn jeder so denkt, bleibt alles wie es ist. Wenn wir uns aber organisieren, können wir gemeinsam etwas bewegen.

Wenn Sie diese Richtung stärken und sich nicht mehr bevormunden lassen wollen:

  • werden Sie selbst aktiv, machen Sie mit als Mitglied oder Unterstützer von AUF Witten
  • wählen Sie die Kandidatinnen und Kandidaten von AUF Witten

Prüfen Sie unser Programm zur Kommunalwahl am 13. September 2020 und packen Sie mit uns gemeinsam die heißen Eisen der Kommunalpolitik an.

Weiterlesen: Wahlprogramm: Wir zahlen nicht für eure Krise!

Bis hierhin und nicht weiter – Montagsdemo Witten unterstützt Ruhrpott-Rebellion

Kategorie: Montagsdemo und Hartz IV
Veröffentlicht: Samstag, 30. Mai 2026
Geschrieben von Montagsdemo Witten

Kundgebung am Montag, 1. Juni 2026, um 17:00 Uhr auf dem Berliner Platz

Die Montagsdemo Witten lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zur Kundgebung ein am Montag, den 1. Juni 2026, um 17:00 Uhr auf dem Berliner Platz.

Die Kundgebung steht im Zeichen der entstehenden „Ruhrpott-Rebellion“, einer Bewegung gegen Sozialabbau, Arbeitsplatzvernichtung und die zunehmende Belastung von Beschäftigten, Rentnern, Erwerbslosen und Familien. Unter dem Motto „Solidarisch, laut und unbequem“ wollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein deutliches Zeichen setzen.

„Hier im Ruhrpott zählt nicht, was du sagst – sondern was du machst. Wir arbeiten hart, wir halten zusammen und wir stehen füreinander ein. Wenn es darauf ankommt, stehen wir auf“, erklärt die Montagsdemo Witten.

Während viele Menschen täglich den Laden am Laufen halten, werden von Unternehmerverbänden und Teilen der Politik längere Arbeitszeiten, spätere Renteneintritte und Kürzungen bei sozialen Leistungen gefordert. Gleichzeitig nehmen Arbeitsverdichtung, Stellenabbau und Unsicherheit für viele Beschäftigte weiter zu.

Die Montagsdemo kritisiert diese Entwicklung und erinnert daran, dass soziale Rechte und Verbesserungen der Arbeits- und Lebensbedingungen nie Geschenke

[...]

Weiterlesen: Bis hierhin und nicht weiter – Montagsdemo Witten unterstützt Ruhrpott-Rebellion

Die „Gesundheitsreform“ - eine hochwertige, verlässliche und bezahlbare Krankenversorgung?

Kategorie: Montagsdemo und Hartz IV
Veröffentlicht: Montag, 11. Mai 2026
Geschrieben von AUF Witten

Das behauptet jedenfalls die CDU. Achim Czylwick, aktiv im Kommunalwahlbündnis AUF Witten hat sich kritisch damit auseinandergesetzt. Wir dokumentieren seinen Redebeitrag zur letzten Montagsdemo:

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Kolleginnen und Kollegen,

heute sprechen wir über etwas, das uns alle betrifft: unser Gesundheitswesen. Über die Frage, ob Krankheit ein Geschäft sein darf – und darüber, wie eine Regierung uns eine unsoziale Reform als „ausgewogen“ verkauft.

Die Bundesregierung behauptet, die aktuelle Gesundheitsreform sei „ausgewogen“ und „sozialverträglich“, würde die angebliche Milliardendefizit der Krankenkassen schließen. Doch es ist eine Lüge die nur vernünftig klingen soll. 

Um zu verstehen, woher die Krise des Gesundheitswesens kommt, müssen wir in die 1970er und 1980er zurückgehen. Damals wurde uns die Privatisierung des Gesundheitswesens als Wundermittel verkauft, weil die solidarische gesetzliche Krankenversicherung, wegen der „Kostenexplosion“ angeblich nicht mehr finanzierbar sei. Die Botschaft war, private Träger seien effizienter, wirtschaftlicher, moderner. Es wurde der Begriff der „Gesundheitswirtschaft“ erfunden.

Heute, Jahrzehnte später, können wir Bilanz ziehen. Statt „Privatisierung = nachhaltige Kostensenkung“, hat

[...]

Weiterlesen: Die „Gesundheitsreform“ - eine hochwertige, verlässliche und bezahlbare Krankenversorgung?

Weitere Berichte zum Thema:

Suchen