Aufruf zur Gedenkfeier am Grabmal von Josef Patocki und Karl Bracht am Sonntag, 29. März 2026 um 15 Uhr Städt. Friedhof Heven
Gegen den Kapp-Putsch traten im März 1920 Arbeiter und Angestellte in ganz Deutschland in den Generalstreik. Im Ruhrgebiet bewaffneten sich 100.000 Berg- und Stahlarbeiter in der Roten Ruhrarmee und besiegten die mordenden Freikorps, die schon damals das Hakenkreuz am Stahlhelm trugen. In einer beispiellosen antifaschistischen Einheitsfront wurde damals die Errichtung einer faschistischen Diktatur in Deutschland verhindert.
Mit dieser Gedenkfeier mit Rede, Grußworten und kulturellen Beiträgen wird nicht nur an die im Kampf für die Freiheit gefallenen Wittener Josef Patocki und Karl Bracht erinnert. Wir wollen damit den Zusammenschluss und Zusammenhalt aller Gegenkräfte gegen Faschismus und Weltkriegsfahr voranbringen! Nehmt diese Gelegenheit wahr und bringt euch aktiv ein!
Anmeldung von kulturellen Beiträgen, Grußworten und Absprachen über AUF Witten oder telefonisch mit Romeo Frey.
„Das Leben nahmen sie, aber nicht den Geist“
Unsere Verantwortung ist es heute mehr denn je, in diesem Geiste zu handeln!
Für den
Skandal auf der ersten Ratssitzung mahnt: Jetzt die antifaschistische Einheit stärken!
Anlässlich der Wahl von Norbert Emmerich (AfD) zum 2. Bürgermeister in Gelsenkirchen hat das Kommunalwahlbündnis AUF Gelsenkirchen die folgende Pressemitteilung veröffentlicht:
Nach langer Pause startete am 10. Dezember der neue Rat seine Arbeit. Auf der Tagesordnung stand die Wahl der Stellvertretung der Oberbürgermeisterin mit zwei Bürgermeistern. Gewählt wurden Manfred Leichtweis (SPD), der auf einer Liste mit Werner Wöll (CDU) antrat. Gewählt wurde auch – zum Entsetzen der meisten Ratsmitglieder und Besucher – Norbert Emmerich (AfD). Obwohl alle demokratischen Parteien vorher erklärt hatten, der AfD keine Stimme zu geben, bekam die AfD-Liste 23 Stimmen – bei 20 eigenen Ratsmitgliedern.
Dazu Jan Specht (AUF-Ratsmitglied): „Es ist ein Skandal, dass drei angeblich demokratische Stadtverordnete der AfD ihre Stimme gegeben haben – ohne den Mut zu haben, auch öffentlich dazu zu stehen. Das ist feige und gefährlich. Ich habe ehrlich gesagt nicht damit gerechnet. Das beschädigt eine zukünftige Zusammenarbeit im Rat und ist ein schwarzer Tag für Gelsenkirchen.
AUF hat im Vorfeld in einer Pressemitteilung erklärt, warum wir Werner Wöll unsere Stimme geben.
„Wohin es führt, wenn Faschisten in Parlamente gewählt werden, sehen wir in den USA, wo Trump den Staat Schritt für Schritt zu
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Brutale Polizeiattacke gegen Rechtsanwalt Roland Meister bei antifaschistischen Protest fordert unsere Solidarität heraus!
Im nachfolgenden zitieren wir die Pressemitteilung der Rechtsanwaltskanzlei Meister und Partner, dessen Anwalt Roland Meister am Freitag, den 13.6. bei einem Protest gegen einen faschistischen Aufmarsch einer brutalen Polizeiattacke zum Opfer viel.
Bei einem Protest gegen einen faschistischen Aufmarsch in Essen-Kray wurde gestern, am 13. Juni, Rechtsanwalt Roland Meister Opfer einer brutalen Polizeiattacke. Er wurde ohne jeden Anlass brutal zu Boden gestoßen und wurde mit Gesicht und Knien auf die Pflastersteine geworfen. Er wurde minutenlang von mindestens zwei Polizeibeamten kniend auf Kopf und Rücken zu Boden gedrückt. Rechtsanwalt Meister wurde in Handfesseln gelegt und wie ein Schwerkrimineller behandelt. Er bekam minutenlang kaum Luft und selbst Hinweise unter Verweis auf seine Herzerkrankung wurden zunächst ignoriert. Er erlitt eine Gehirnerschütterung, eine stark blutende Platzwunde am Kopf, offene Wunden an den Knien und Prellungen am ganzen Körper. Er








