Leseranfrage zum Thema: Millionengrab Trianel-KKW
Sie haben ja öfter über die Stadtwerke und ihre Investitionspolitik berichtet. Unter anderem auch über die Stadtwerke-Beteiligung an dem Stadtwerke-Verbund TRIANEL.
TRIANEL betreibt ja auch den Steinkohlekraftwerks-Neubau in Lünen. Das ist nicht nur ein umweltpolitischer Anachronismus, sondern offensichtlich ein Millionengrab, wie sie ja ausführlich bereits vor einem Jahr in ihrer Zeitung Nr. 1/2013 dargelegt haben.
An dieser Beteiligung ist bereits eine Tochtergesellschaft der Stadtwerke Flensburg insolvent gegangen und verschiedene Stadtwerke haben bereits Verlustrückstellungen in ihre Haushalte eingeplant.
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1.Mai 2026: Umweltschutz schafft Arbeitsplätze und eine lebenswerte Zukunft!
Die Umweltgewerkschaft hat zum 1. Mai das folgende Flugblatt veröffentlicht:
Arbeiter- und Umweltbewegung sind herausgefordert: Zehntausende Jobs stehen auf der Abschussliste, inklusive Ausbildungsplätze für die Jugend. In Automobil- und Stahlindustrie, im Chemiebereich... Kampf um jeden Arbeitsplatz und für umweltverträgliche Produktion ist angesagt! Wir müssen unsere Arbeitsplätze gegen die Profitgier der Konzerne verteidigen – und nicht „gegen E-Autos und Erneuerbare“ wie die AfD das propagiert!
Allein im Bereich Erneuerbarer Energien sind inzwischen 400.000 Arbeitsplätze entstanden – gut so! Es könnten noch viel mehr sein ohne die konzerngesteuerten Bremsklötze von AfD & Co. Diese modernen Faschisten schwafeln von „nationaler Freiheit“, aber verteidigen verbissen den Import und die Verbrennung von Kohle, Öl und Gas im Wert von jährlich 80(!) Milliarden Euro! Der überteuerte Spritpreis lässt grüßen...
Und die Bundesregierung? Ebenfalls voll auf Seiten der Konzerne, mit einem ehemaligen Blackrock-Manager als Kanzler!
Am 1. Mai tragen wir den Protest auf die Straße, laut und organisiert:
Arbeiter- und Umweltbewegung – gemeinsam sind wir
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Aufruf zum globalen Umweltaktionstag 15.11.2025: Weltweiter Widerstand für Umwelt, Frieden, gegen Faschismus!
Anlässlich des Umweltaktionstages am 15. November ruft die Umweltgewerkschaft zu einer breiten Beteiligung auf:
Schon mal was von „Ökozid“ gehört? – Ökozid ist, wenn in einem Krieg nicht nur gegnerische Truppen bekämpft werden, sondern darüber hinaus die gesamten natürlichen Lebensgrundlagen der Bevölkerung systematisch zerstört werden: Böden, Grundwasser, Pflanzen, Nutztiere, Energie- und Abwassersysteme, ja selbst die Luft zum Atmen wird durch verseuchten und vergifteten Trümmerschutt aus Millionen Granatexplosionen und Bränden mit jedem Windstoß lebensgefährlich. Genau das ist die Situation in Gaza! Doch Gaza wird leben!
Ökozid ist eine neue Dimension imperialistischer Kriegführung – und ein weiterer Beschleunigungsfaktor der globalen Umweltkatastrophe. Dasselbe gilt für die enorme neue Hochrüstungswelle, welche die Faschisten Trump und Putin losgetreten haben. Auch die Regierungen und Konzerne in Deutschland, Frankreich, Polen, der Türkei oder China rüsten „was das Zeug hält“.
Wohin soll das alles führen?
Noch nie war die Weltkriegsgefahr in der jüngeren Geschichte so groß wie heute. Umweltbewegung und Friedensbewegung stehen dem gleichen Gegner gegenüber. Ihr internationaler









