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„Was keiner wagt, dass sollt ihr wagen...

Kategorie: Haushalt
Veröffentlicht: Samstag, 08. November 2014
Geschrieben von Achim Czylwick

...was keiner sagt, sagt heraus.

Was keiner denkt, das wagt zu denken

Was keiner anfängt, das führt aus.“

Achim Czylwick kämpft unermüdlich für einen Schuldenerlass!
Achim Czylwick kämpft unermüdlich für einen Schuldenerlass!

von Achim Czylwick, Ratsmitglied (AUF Witten)

Die oben zitierten Zeilenvon Hannes Wader werden politisch immer bedeutender. Im November sind wieder mal Haushalts­beratungen. Von „Beratung“ kann aber keine Rede sein. Richtiger müsste es heißen [...]

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Auf die Denkweise kommt es an

Kategorie: Haushalt
Veröffentlicht: Samstag, 08. November 2014
Geschrieben von Romeo Frey

von Romeo Frey, Sprecher im Vorstand von AUF Witten

Die Selbstbedienungsmentalität muss laut Romeo Frey dringend bekämpft werden!
Die Selbstbedienungsmentalität muss laut Romeo Frey dringend bekämpft werden!

Ein Lehrbeispiel besonderer Art in Sachen Selbstbedienungsmentalität bescherte uns die große Koalition von SPD und CDU in Wittenin der Frage der Neuordnung der Fraktionszuwendungen.

Ein Bündnis von Bündnis90/Die Grünen, bürgerforum, FDP, WBG, Die Piraten, Witten.Direkt und AUF Witten schlug in einem gemeinsamen Modellentwurf vor, pauschal die Zuwendungen für alle Fraktionen zu kürzen.

Es waren zwar nicht die seit Jahren von uns geforderten 50 Prozent. Sondern die Kürzung betrug nur 15 Prozent bei der SPD faktisch [...]

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Zukunft in Witten verlangt kommunalen Widerstand!

Kategorie: Haushalt
Veröffentlicht: Samstag, 22. Februar 2014
Geschrieben von Achim Czylwick
Ratsmitglied Achim Czylwick von AUF Witten fordert ein Schuldenmoratorium zur Niederschlagung der Schulden in den Kommunen.

Neue Politiker sind gefragt

Von Achim Czylwick – Ratsmitglied (AUF Witten)

Witten ist pleite. Das jahrelange Sparen mit dem Argument „kein Geld da“ und „Schulden abbauen“ war nichts als ein politischer Trick der jeweils regierenden Parteien, die Ursachen der stetig wachsende Verschuldung zu vertuschen. Die von der Landes- und Bundesregierung, gleich welcher Koalition, angekündigte Hilfe, diente ebenso wenig dem Schuldenabbau.

Im Gegenteil wurde über Kommunalaufsicht eine Art Zwangsverwaltung organisiert. Sie stellte sicher, dass „Sparen“ und wachsende Verschuldung Hand in Hand gingen. Schließlich braucht die Bundesregierung Geld, für Subventionen an Unternehmen und Zinsen an die Banken. Es gab daher keinen politischen Willen in diesen Regierungen, die Verschuldung zu stoppen.

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