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Leserbrief zum WAZ Artikel "Blühstreifen an der Seestraße abgemäht"

Kategorie: Umwelt
Veröffentlicht: Samstag, 11. Juli 2020
Geschrieben von Andreas Bremer

Ich stimme mit Herrn Sallermann in seiner Kritik an Straßen NRW und derer unverständlichen Aktion in jedem Punkt überein. Auch ich bin entsetzt über das rücksichtslose Abmähen des Blühstreifens an der Seestraße! Hier wurde wieder einmal verantwortungslos Insekten und Kleintieren der Lebensraum genommen. Der Erklärungsversuch eines nicht mit Namen genannten"Sprechers" von Straßen NRW ist unverständlich und hanebüchen. Was, bitte schön, soll ein Intensivbereich am Straßenrand in diesem Zusammenhang  sein? Das einzige, was Straßen NRW "intensiv" betreibt ist unsensibles Handeln der Natur gegenüber! Bis zum Herbst hätte man mit dieser unrühmlichen Aktion auf jeden Fall noch warten können! Auch häufiges grundloses Bäumefällen am Straßenrand gehört zum Standardprogramm des Landesbetriebs; vielleicht sollte sich die Institution umbenennen in "Umweltvernichter NRW", das käme der Sache schon näher!

Andreas Bremer (Umweltaktivist und Kommunalwahlkandidat von AUF Witten)

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Bergleute und Umweltbewegung demonstrieren gemeinsam gegen Inbetriebnahme von Datteln IV

Kategorie: Umwelt
Veröffentlicht: Sonntag, 31. Mai 2020
Geschrieben von Kumpel für AUF

„Das ist ein historisches Ereignis“ - so Christian Link, öffentlicher Sprecher von Kumpel für AUF. „Wir demonstrieren gemeinsam: die Bergarbeiter mit der Umweltweltbewegung! Es gelingt nicht mehr uns zu spalten, wie es jahrzehnte lang gemacht wurde, den Kampf um Arbeitsplätze gegen den Umweltschutz auszuspielen. Wir brauchen beides: Arbeitsplätze und eine saubere Umwelt.“

Die heutige Demonstration der Bergleute mit über 240 Teilnehmern in Datteln prangerte die verlogene Politik von RAG, Bundes- und Landesregierung an und war sich einig: Dass heute Nacht das Kohlekraftwerk Datteln IV in Betrieb genommen wurde ist eine Provokation! Den Kumpel und der Bevölkerung wurde erzählt, der Steinkohlebergbau wird geschlossen, um das Klima zu schützen. Jetzt wird dieses Kraftwerk mit „Blutkohle“ aus Kolumbien betrieben. „Die Umweltschützer waren total begeistert, dass wir Kumpels mit ihnen protestierten. Auch wir sind dagegen, dass dieser wertvolle Rohstoff Kohle verbrannt wird – egal aus welchem Land die Kohle kommt! Wir kämpfen um unsere [...]

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Bürgerinitiative Bebbelsdorf: "Wir fordern ein Neues Verkehrsgutachten!"

Kategorie: Umwelt
Veröffentlicht: Mittwoch, 20. März 2019
Geschrieben von Bürgerinitiative Bebbelsdorf

Die Bürgerinitiative Bebbelsdorf hielt die nachfolgenden zwei Redebeiträge am Montag, den 18.3. im Haupt- und Finanzausschuss als Begründung für zwei Bürgeranträge zur Überprüfung des Bauantrags 256 Bebbelsdorf Süd mit geplanten 48 Wohneinheiten auf dem Gelände der ehemaligen Gärtnerei Schüren gehalten haben.

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, sehr geehrte Damen und Herren

Wir die Bewohner des Bebbelsdorfs stehen heute hier um ein neues Verkehrsgutachten für den Bebauungsplan B 256 Bebbelsdorf Süd zu fordern. Das zurzeit vorliegende Verkehrsgutachten zeigt erhebliche Mängel auf. Zum einen wurde es bereits 2015 erstellt. Es ist fehlerhaft und nicht mehr aktuell. Die ermittelten Werte stützen sich auf den 19.07.2016. Dieser Tag lag in den Sommerferien und war einen der heißesten Tage des Jahres.

Viele Bewohner waren zu dem Zeitpunkt im Urlaub  oder haben sich in Ihren [...]

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Leserbrief zum Bericht „Demo gegen Gewerbegebiet“ im Lokalteil der WAZ Ausgabe vom 08.12.2018

Kategorie: Umwelt
Veröffentlicht: Dienstag, 11. Dezember 2018
Geschrieben von Achim Czylwick

Die Initiative „Stockum wehrt sich“ für den Erhalt des Ackerlandes am Vöckenberg ist vollkommen richtig. Kein Gewerbegebiet auf dieser Freifläche, keine weitere Versiegelung des Bodens oder Beeinträchtigung der Frischluftzufuhr für Witten! Dass der „Freiraum-Eingriff“ „vertretbar“ wäre, weil es angrenzende Gewerbegebiete gäbe, ist überhaupt kein Argument. Danach könnte sich ja jedes Gewerbegebiet, sozusagen als natürliches Recht, endlos ausdehnen. Richtig peinlich wird es aber, wenn Holger Jüngst von der SPD die möglichen Arbeitsplätze gegen die Umwelt auszuspielen versucht, um die Versiegelung des Bodens zu rechtfertigen. Dazu nur eine grundsätzliche Anmerkung: Die Arbeit findet mit Naturstoffen statt, die in Produkte verwandelt und weiterverarbeitet werden. Dazu brauchen die Menschen saubere Luft zum Atmen, gesunde Lebensmittel und reines Wasser. Genau diese Lebens- und Arbeitsbedingungen werden gegenwärtig durch den rücksichtslosen kapitalistischen Raubbau an der Natur gefährdet. Es wird der Ast abgesägt, auf dem wir alle sitzen - damit der Mann an [...]

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