Nicht in unserem Namen!

Anti-Atom-Gruppen lehnen Beteiligung an Atommüll-Kommission ab

contrAtom ist ein Informationsnetzwerk gegen Atomenergie. Für nähere Infos das Bild anklicken.
contrAtom ist ein Informationsnetzwerk gegen Atomenergie. Für nähere Infos das Bild anklicken.

Nachdem es eine breite Diskussion über die Teilnahme von Umweltverbänden an der „Endlager“-Kommission innerhalb der Bewegung gab, die in einer geschlossenen Ablehnung einer Teilnahme endete [1], ist der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) aus der Runde ausgestiegen und hat im Alleingang seine Teilnahme beschlossen. Es ist sehr bedauerlich, dass der BUND durch seine Beteiligung an der Kommission nun die „Endlagersuche“ unter wissenschaftlich und politisch völlig untragbaren Bedingungen legitimieren wird. Durch die Teilnahme von Umweltverbänden wird in der Bevölkerung der Anschein erweckt, dass dort unvoreingenommen nach einer Lösung gesucht werden soll. Das dies nicht der Fall ist, haben die Umweltverbände in ihren Stellungnahmen deutlich gemacht. [2]

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Ostermarsch am 18.4.2014 in Gronau

Der Ostermarsch richtet sich generell gegen jede militärische und zivile Nutzung der Atomtechnik. Für weitere Infos das Bild anklicken!
Der Ostermarsch richtet sich generell gegen jede militärische und zivile Nutzung der Atomtechnik. Für weitere Infos das Bild anklicken!

Liebe Freundinnen und Freunde,

ein Bündnis von fast 40 Anti-Atom- und Friedensorganisationen aus NRW und den Niederlanden ruft am Karfreitag, den 18. April 2014, auf zum Ostermarsch um die Urananreicherunganlage (UAA) Gronau.

Fast genau 28 Jahre nach dem Super-GAU von Tschernobyl rückt dieser die zivilmilitärische Dimension der Atomkraft in den Mittelpunkt.

Denn die UAA Gronau versorgt nicht nur jedes zehnte AKW weltweit mit angereichertem Uranbrennstoff – von Atomausstieg keine Spur.

Die Urananreicherung ist auch der einfachste Weg zum Bau einer Atombombe.

Los geht es um 12.30 Uhr am Haupttor der Anlage.

Nähere Infos zu Anreise, Ablauf und Programm findest Du hier:

Mit herzlichen Grüßen

Carolin Franta

und das ganze .ausgestrahlt-Team

Was bis 2022 in den restlichen AKW noch passieren kann

Liebe Freundinnen und Freunde,

habt Ihr für die Woche zwischen 8. und 15. Juni schon eine Aktion zum Katastrophenschutz geplant? Wir rufen dazu auf, bundesweit mit vielen kleinen und größeren Aktionen die weiter bestehende Gefahr durch die Atomkraftwerke sichtbar zu machen und so drei Monate vor der Bundestagswahl zu verdeutlichen, dass der Atomausstieg noch gar nicht da ist, sondern jetzt kommen muss. Denn: Einen echten Schutz vor der Katastrophe gibt es nicht - gegen den Super-GAU hilft nur rechtzeitiges Abschalten.

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Grotenbach: eine unendliche Geschichte!

Gullis am Grotenbach unter Druck bei Starkregen
Gullis am Grotenbach unter Druck bei Starkregen

Wieder einmal war der Grotenbach und der Witten-Annen-Kanal mit Abwässern der Chemiefirma Evonik im Juni 2013 übergelaufen.

Der Verursacher war zwar Starkregen, aber auch jahrelanger verfehlter Umweltschutz durch das Umweltamt und die Bezirksregierung Arnsberg. Die Bezirksregierung hat immer wieder einer Erweiterung des Einlasses von Evonik in den Kanal zugestimmt.

Vor Jahren wurden schon Wasserproben von AUF Witten genommen, wobei herauskam, dass fragwürdige Belastungen des Wassers vorliegen, was aber zu diesem Zeitpunkt niemanden, auch die Presse nicht, interessiert hat.

Es ist aber auch ein Skandal, dass diese öffentlich gemachten Hinweise ignoriert wurden.

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2020  AUF Witten - Um uns selbst müssen wir uns selber kümmern