Zurück in die Steinzeit?

Sollte die NATO nicht längst abgeschafft sein?
Sollte die NATO nicht längst abgeschafft sein?

Im Sommer diesen Jahres lies die Nachricht aufhorchen, dass Fracking Teil der offiziellen Agenda der NATO ist. Von der Wirtschaft und der mit ihr verbandelten EU war dies bekannt, nur ist die NATO offiziell immer noch ein militärisches Verteidigungsbündnis. Als solches steht es ihr eigentlich gar nicht zu, sich so in die (umwelt-) politische Entscheidungsfindung einzumischen. Aber vielleicht zeigt sie uns so viel mehr etwas über sich selbst.

Die NATO wurde zu Beginn des kalten Krieges gegründet, um die westlichen, kapitalistischen Staaten vor einer angeblichen Bedrohung durch die östlichen, kommunistischen Staaten zu schützen, die sich im Warschauer Pakt zusammenschlossen. Wie jeder weiß, ist der kalte Krieg und der Warschauer Pakt seit mehr als 20 Jahren Geschichte, die NATO aber seltsamerweise nicht. Sie hat jedoch ihren offiziellen Sinn ganz offenbar verloren.

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Macht mit beim Aufbau der Umweltgewerkschaft!

Jan Vöhringer ist Mitinitiator zur Gründung der Umweltgewerkschaft in Witten
Jan Vöhringer ist Mitinitiator zur Gründung der Umweltgewerkschaft in Witten

von Jan Vöhringer, Mitglied von AUF Witten und Initiator der Umweltgewerkschaft

Am 11. Oktober war der „Global Frack Down Day– ein weltweiter Kampftag gegen Fracking. Überall auf der Welt gingen hunderttausende Menschen gegen Fracking auf die Straße. Kaum ein Thema ist wohl so kontrovers wie das Fracking.

Auf der einen Seite die Hauptakteure des Frackings aus dem internationalen Finanzkapital. „Unter den 500 größten Monopolen der Welt sind 89 bei der Gewinnung und Verbreitung fossiler Rohstoffe oder bei der Produktion der dazu eingesetzten Technologie tätig.“ (Stefan Engel, Katastrophenalarm – Was tun gegen die mutwillige Zerstörung der Einheit von Mensch und Natur, S.208).

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Buchtipp

Diana Vöhringer liegt der Umweltschutz am Herzen und kann das Buch "Katastrophenalarm! Was tun gegen die Zerstörung der Einheit von Mensch und Natur?" wärmstens empfehlen!
Diana Vöhringer liegt der Umweltschutz am Herzen und kann das Buch "Katastrophenalarm! Was tun gegen die Zerstörung der Einheit von Mensch und Natur?" wärmstens empfehlen!

Diana Vöhringer, Mitglied in der Umwelt AG von AUF Witten

Mir liegt die Umwelt sehr am Herzen  weil es unbedingt notwendig ist, gegen die mutwillige Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlagen etwas zu tun. Dafür müssen wir durchblicken und uns schlau machen.

Das Buch, das ich gerade lese, geht von der grundlegenden Einheit von Mensch und Natur aus. Es behandelt nicht nur Einzelaspekte, wie das Klima oder die Verseuchung der Weltmeere. Nein, dieses Buch legt eine detaillierte Analyse aller wesentlichen Faktoren der Umweltkrise und ihrer Wechselwirkung, die Zerstörung der Wälder und Weltmeere, Ozonloch, Klimaerwärmung, Raubbau natürlicher Ressourcen, drohender atomarer Strahlentod, Überausbeutung menschlicher Arbeitskraft usw. vor.

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Wasser ist Leben

Am 19.4. informierte die Gewässerökologin Frau Dr. Margot Franken, wie die Wasserver- und -entsorgung in naher Zukunft aussehen könnte.
Am 19.4. informierte die Gewässerökologin Frau Dr. Margot Franken, wie die Wasserver- und -entsorgung in naher Zukunft aussehen könnte.

Am 19.4. informierte die Gewässerökologin Frau Dr. Margot Franken, wie die Wasserver- und -entsorgung in naher Zukunft aussehen könnte. 35 Besucher waren der Einladung von AUF Witten in die Aula des Ruhrgymnasiums Witten gefolgt. Zahlreiche Bilder illustrierten, was heute schon weltweit auf den Weg gebracht wurde. Aber auch wie ernst die Lage ist. Nur 0,6 Prozent des Weltwassers sind als Trinkwasser nutzbar, der Verbrauch hat sich in den letzten Jahren vervielfacht und ist schneller gestiegen, als die Weltbevölkerung. An der Verbrauchs-Spitze stehen die Industriestaaten, insbesondere die USA. Die Kriege im 21. Jahrhundert könnten Kriege ums Wasser sein, so Dr. Franken.

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